Statt Branchenbuch das Stadtbranchenbuch [trigami-Artikel]
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
“Wer suchet, der findet…” so sagt es die Bibel.1 Aber oft stellt sich die Frage wo soll ich suchen und wer bringt relevante Ergebnisse? Eine neue Plattform im Bezug auf Branchen ist für diesen Fall www.stadtbranchenbuch.com.
Der erste Eindruck
Im oberen Bereich der Seite wartet eine Suchmaske auf eine Eingabe. Einfach und klar stellt sie dar, was man wo eingeben soll. Die Suchfelder bestechen durch eine dynamische drop-down-Funktionalität, die sich während der Eingabe öffnet und Branchen- und Ortsnamen-Vorschläge zu dem eingetippten Suchbegriff gibt.
Nachdem die Suche abgeschlossen ist, erhält man auf einem Standard-Bildschirm mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln neben dem Header eine Menge Google-Anzeigen, die zwar als solches gekennzeichnet sind, aber die Primärinformationen die man angefordert hat, sind nicht sofort erkennbar. Um diese zu erhalten muss man erst einmal runter scrollen. Auch hier gibt es dann diverse Schwierigkeiten mit der Ansicht.2
Suchergebnisse
Nachdem man dann doch die Suchergebnisse gefunden hat, erhält man eine schöne Detailansicht, die neben der Anzeige der Telefonnummer und der Straße auch einen Kartenauschnitt von GoogleMaps zeigt, auf dem die Adresse des aufgerufenen Geschäfts markiert ist. Eine sehr gute Einrichtung, die einem sofort eine Umlandkarte bereitstellt und man einschätzen kan, wie weit das Ziel vom eigenen Standpunkt entfernt ist.
Wenn man dann mit dem gefundenen Eintrag Kontakt aufnehmen möchte, kann man das direkt über die Plattform auf einer kostenlosen Basis per Telefon. Durch einen Klick auf die Schaltfläche “kostenlos anrufen“, öffnet sich ein Popup, in dem man seine Telefonnummer angibt. Wenige Sekunden später klingelt das Telefon und man ist mit dem gewünschten Partner verbunden.
Web2.0
Die Basisdaten von stadtbranchenbuch.com sind dem Telefondaten der Deutschen Telekom AG entnommen. Der Vorteil ist, dass dieser Datenstamm durch die Nutzer erweitert werden kann. Es können nicht nur Bewertungen vorgenommen werde, sondern auch weitere Daten hinzugefügt werden.
Sollte man selber ein Gewerbe betreiben, kann man sich kostenlos in die Datenbank eintragen und so gefunden werden.
Und was ist mit der Konkurrenz?
Es gibt schon einige Branchenbücher (egal ob gedruckt oder im Netz), da drängt sich die Frage auf “Wieso denn noch eins?” Das Stadtbranchenbuch gibt sich aber Mühe nicht irgendein Abklatsch zu sein, sondern wirkliche Vorteile auszuarbeiten. Dazu zählt nicht zuletzt das frische, wenn auch durch Google-Ads defizitäre, Design und die auf das Wesentliche beschränkten, klar strukturierten Funktionen.
In meinen Lesezeichen befindet sich die Seite schon, denn nur wer sucht, der findet auch


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zu Und was ist mit der Konkurrenz?
Google maps ist wirklich grandios. Aber in bezug auf Branchen bzw Firmensuche favoriesiere lokale Anbieter weil Meiner Meinung nach kann so ein Konzept (Laiendarsteller als Branchen Redakteure zu verpflichten) auch nicht funktionieren.
Das Branchencenter von google bietet für den User keine Markttransparenz.
Branchenbücher sollten und müssen redaktionell gepflegt werden bzw. müssten regelmäßig aktuallisiert werden, und da das bei google nicht gegeben ist kann es meiner meinung nach nicht mit anderen lokalen Branchenbüchern mithalten.
Google muss ständig auf der Hut sein. Die Konkurenz schläft nicht. Immer mehr “Lokalisten” versuchen auf den (Branchenbuch-Zug) aufzu- springen, um auch ein Stück vom “großen Kuchen” zu ergattern.
Man sollte sich nicht länger mit langwierigen Internetrecherchen die Zeit verschwenden, sondern auf lokalen Adressportalen mit präzisen Treffern den oder die Unternehmung, besser schneller finden. Wir http://www.hildesheimfirma.de unterstützen aus überzeugung allgemeine lokale Sozialprojekte. 50% unserer Einnahmen gehen an lokale Hilfsorganisationen. Global denken lokal handel darunter verstehen wir soziales Engagement und innovatives Denken und Handeln