Dolomiti Super Chill: Summer
… oder endlich mal zur Ruhe kommen.
Wer meine wöchentliche Sendung housetunez kennt, der weiß, dass bei mir fast ausschließlich dicke Beats auf den Teller kommen. Dennoch erhielt ich vor einigen Tagen eine CD, die in die Reihe “Buddha-Bar“, “Chill-Out” und “Café del Mar” gestellt werden sollte.
Da ich aber doch ein recht breites Spektrum an Musik mag und auch immer wieder offen für Neues bin, habe ich mich natürlich nicht gegen die CD gewehrt und sie mir ersteinmal vollständig reingezogen.
Ruhige Tunes
Die Scheibe nennt sich Dolomiti Super Chill: Summer und ist von Liedschatten aus Hamburg produziert worden. Im Gegensatz zu den obigen Mitbewerbern auf dem Chillout- und Lounge-Sektor, kann diese LP nur auf dem digitalen Wege geordert werden. (Bezugswege gibt es weiter unten.)
Die 16 Tracks holen den Zuhörer unweigerlich aus dem Alltag heraus und vermitteln reine Entspannung. Für die einzigartige Stimmung der CD sorgen nicht nur gute Arrangements am Rechner, sondern auch live eingespielte Instrumente, die eine warme Umgebung erzeugen und die Gedanken schweifen lassen. Die Macher haben sich somit nicht nur auf sphärische Sounds verlassen, die einen New-Age-Charakter erzeugen sollen, sondern haben eine innovative Zusammenstellung erzeugt, die von Funk-Elementen, über Scratches bis hin zu Gesangseinlagen viele Bereiche der modernen Musik abdeckt, ohne dabei gezwungen zu wirken.
Das die Musik einen zeitlosen Charakter hat, zeigt auch die Tatsache, dass sie bereits vor einem Jahr veröffentlicht wurde und nun eine kleine Renaissance erlebt.
Fazit
In meiner Sendung housetunez werdet ihr sicherlich nicht einen der Tracks hören! Aber wenn die Sonne mal wieder rauskommt, ist es genau die richtige Mukke, diese mit einem Masala-Chai zu genießen. Auch für ruhige Stunden mit dem Freund oder der Freundin oder einfach nur zum Hören, kann ich die Zusammenstellung wärmstens empfehlen.



Hallo Marcel,
vielen Dank für die Rezension über unsere Scheibe! Wir haben uns sehr darüber gefreut!!
Viele Grüße aus Hamburg:
Cheers,
Liedschatten