Leider verschiebt sich der Veröffentlichungstermin des neuen Podcasts, da mein Aufnahmegerät einen Abflug gemacht hat. Da es sich um einen Garantiefall handelt, wird der Zoom H2 ersetzt. Bis dahin habe ich ein Leihgerät von audiotranskription.de erhalten, mit dem ich Interviews aufnehme kann. Nun müssen nur nochmals Termine mit den zu interviewenden gemacht werden – kurz vor Weihnachten kein einfaches Unterfangen.
Ich gebe mir aber Mühe und halte Euch auf dem Laufenden…
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Es ist soweit, ich habe keine Kosten und Mühen gescheut, um Euch nun endlich die ersten housetunez.de Merchandise-Produkte präsentieren zu dürfen.
Es gibt einen dicken Pulli und ein sexy blaues T-Shirt jeweils mit dem housetunez.de Logo!
Das Ganze könnt Ihr über den MAWSpitau Merchandise Shop beziehen.
Fragen?! Kommentare?! Anregungen?! Immer her damit…
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So, mal wieder ein Plattentipp in eigener Sache
Meine neue Mix-Promo-CD ist zu haben. Die vierte Scheibe der House Hammer Reihe steht in den Startlöchern und wartet nur darauf Eure Anlage zu veredeln
Der Mix kann als rar-Datei heruntergeladen werden und ist mit einem Passwort geschützt. Wer also Interresse an diesem Promo-Mix hat, weil er mich evtl. buchen möchte und nicht die Katze im Sack bestellen will, der kann mich einfach kontaktieren und bekommt das Passwort dann zugesandt.
Kontaktdaten
Jabber: mawspitau [at] googlemail.com
Mail: mawspitau [at] gmail.com
Downloadlink
http://ln-s.net/14aN
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Überlegen wir doch mal… verdienen die Künstler der heutigen Zeit wirklich die Kohle mit den Alben und Veröffentlichungen oder doch eher mit den Live-Auftritten, den Konzerten und den Bookings? Wahrscheinlich eher mit Booking und Liveauftritten.
Einige Bands erkennen ja die Zeichen der Zeit und reagieren angemessen Radiohead werden ihr neues Album zum Beispiel auf ihrer Webseite zum Download anbieten. Zwar nicht kostenlos, aber jeder kann dafür bezahlen was er für richtig, bzw. angemessen hält.
Bei F.A.L.K. geht man mit der Prognose so weit, dass man das Jahr 2007 als “Das Jahr, als die Musikindustrie starb” bezeichnet. Auch im Umfeld der DJs, geht der Trend zum digitalen Medium.
Umfeld der DeeJays
Dank pfiffiger Software und ausgeklügelter Technik, legen viele DJs nur noch digital auf und haben die Platten nur noch als “schmückendes Beiwerk” dabei oder weil sie damit die Software auf dem Laptop steuern
Auf Grund der immer mehr werdenden Netlabels, ist der DJ sogar teilweise gezwungen die Musik von digitalen Medien zu spielen, da Platten gar nicht mehr gepresst werden.
Wie seht Ihr das?!
Wird die Musikindustrie in naher Zukunft einen starken Wandel durchmachen, der die Musik dem Konsumenten frei zugänglich macht? Werden die klassischen Medien bald der Vergangenheit angehören? Die Schallplatte wurde ja schon einige Male für tot erklärt, lebt aber immer noch weiter. Was ist mt so genannten Flatrates?! Werden die eine Chance haben?
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